WIK_Conference.png

Platforms. Data. Policy.

WIK-Konferenz am 18. Oktober 2018 in Brüssel

Der Digitale Binnenmarkt wird durch Verordnungen wie zur „Erhöhung der Fairness und Transparenz von Online-Plattformen", zum „freien Fluss nicht-personenbezogener Daten in der Europäischen Union" und zur „Achtung des Privatlebens und den Schutz personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation" weiter konkretisiert. Die richtige Balance zwischen Datenschutz und einer florierenden Datenökonomie kann sich dabei durchaus als schwierig erweisen. Neue Entwicklungen rund um Online-Plattformen, Algorithmen, künstliche Intelligenz, Sprachassistenten und Internet der Dinge werden absehbar zu weiteren Herausforderungen für die Politik führen.

In dieser Konferenz werden wir über die aktuellen Fragestellungen, Chancen und Risiken durch Over-The-Top (OTT)-Dienste, Online-Plattformen und Algorithmen diskutieren. Wir werden auch die Implikationen für Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden beleuchten. Führende Experten werden ihre Visionen zur Europäischen Datenökonomie präsentieren.

Mehr

Future_of_connectivity_02.png

WIK Conference: The future of connectivity

Join us on 16-17 October in Brussels to explore the practical implications of the new EU Electronic Communications Code as well as future challenges

The conference will feature an introduction to the Code from Anthony Whelan, Director for Electronic Communications at the European Commission, as well as sessions exploring the implications of the Code for access, co-investment, and 5G deployment. A special session will be devoted to addressing the broadband gap. Elisabetta Ripa (CEO Open Fiber) and Wilhelm Eschweiler (Vice-President BNetzA) will present their visions of a Gigabit society. Professor Ingo Vogelsang will give a keynote address on "Have we reached the end-game of telecommunications policy?".

Mehr

Diskus_428.png

Open Access als neues Paradigma für FTTH?

WIK-Studie untersucht Treiber und Hemmnisse für kommerziell verhandelten Zugang zu alternativen FTTB/H-Netzinfrastrukturen

Das Thema Open Access wird in Deutschland seit Jahren intensiv diskutiert. Nichtsdestotrotz ist die Anzahl der FTTC-, FTTB- und FTTH-Anschlüsse, die in Deutschland auf Basis von Open Access vermarktet werden, überschaubar. Dies ist an sich überraschend, da angesichts der massiven Ausbaukosten für Glasfasernetze für Anbieter und Nachfrager aus ökonomischer Sicht starke Anreize bestehen, sich für Open Access zu engagieren. Gleichzeitig gab es zahlreiche Aktivitäten und Initiativen, um die Entwicklung von Open Access zu fördern. Im Rahmen des vorliegenden Diskussionsbeitrags analysieren wir die Hintergründe dieser Entwicklung, weisen auf relevante Handlungsfelder hin und wagen einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung.

Mehr

Emerg.png

Regulatorischer Brückenschlag

WIK-Consult unterstützt die European Mediterranean Regulators Group (EMERG)

WIK-Consult wurde, zusammen mit einem Partner, von der Europäischen Kommission beauftragt, die Zusammenarbeit zwischen den EU-Ländern und den Mittelmeer-Partnerländern zu unterstützen, um die Bildung eines harmonisierten und investitionsfreundlichen Umfelds im Bereich der elektronischen Kommunikation zu erleichtern. Das Projekt umfasst die Organisation von Veranstaltungen, Schulungen, Benchmark- und Wirkungsanalysen sowie die Unterstützung bei der Entwicklung von regulatorischen Empfehlungen. WIK-Consult unterstützt unter anderem die Erstellung von Berichten über die Angleichung des jeweiligen Rechtsrahmens für elektronische Kommunikationsdienste der Nicht-EU-Mitglieder.

Mehr

Strommast.png

Genereller Faktorproduktivitätsfortschritt für Stromnetze in Österreich

Ermittlung im Zuge der vierten Regulierungsperiode

Die österreichischen Stromverteilnetzbetreiber unterliegen seit 2006 einer Anreizregulierung. Für die vierte Regulierungsperiode ab 2019 muss der generelle Faktorproduktivitätsfortschritt als ein zentraler Parameter der Anreizregulierung durch E-Control neu festgelegt werden. WIK-Consult unterstützt E-Control bei diesem Vorhaben. Neben theoretischen Überlegungen (insbesondere in Hinblick auf den Investitionsfaktor und die Kosteninflationierung) erfolgen quantitative Abschätzungen auf Basis von Unternehmensdaten. Dabei kommen sowohl nicht-parametrische (z.B. Malmquist-DEA) als auch parametrische Verfahren (z.B. Panel) zur Anwendung. Darüber hinaus werden unterschiedlichste Sensitivitätsbetrachtungen angestellt, z.B. in Hinblick auf Kosten (TOTEX vs. OPEX; real vs. nominal), Ausreißeranalysen und Stützintervall.

Vorträge

Perspektiven aus Europa, Präsentation von Dr. Iris Henseler-Unger, Internet Economy – Reflektiert: Strategien für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Fachsymposium in Erinnerung an Arnold Picot, 9. Juli 2018, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München